Ab sofort ist die neueste Folge unseres gemeinsamen Podcast zu hören!
Hören Sie einfach mal rein! 100 % Alb!
Die Schwäbische Alb und damit das Donaubergland bieten unendlich viele Geschichten – und die besten davon sind jetzt auch über einen eigenen Podcast für die Schwäbische Alb zu hören: „Sag bloß! – Der Schwäbische Alb Podcast“ ist seit Freitag, 26. Juni, auf Sendung.
Der neue Podcast nimmt Hörerinnen und Hörer mit auf eine Reise über die Schwäbische Alb. Das gemeinsame Projekt des Schwäbische Alb Tourismusverbands, dem Magazin „Alblust“ und der Donaubergland GmbH ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar und abonnierbar.
Der Podcast geht auf eine Idee und die Initiative des Donauberglandes zurück.
Er ist Teil des Projektes „Donaubergland HörBar“.
Alle zwei Wochen freitags ist eine neue Folge online.
Die nächste (die fünfte) Folge gibt es dann am 21. August mit einer weiteren interessnaten Person von der Alb und aus dem Donaubergland.
Lassen Sie sich überraschen.
Hier können Sie alle bisherigen Folgen direkt anhören.
- Neu: Folge 4: Claudia Biselli-Veeser und Peter Veeser
- Folge 3: Dietlinde Ellsässer (Schwäb. Schauspielerin und Kabarettistin)
- Folge 2: Heiner Beck (BeckaBeck)
- Folge 1: Winfried und Gerlinde Kretschmann
Gönnen Sie sich einfach mal kurz die Zeit. Unsere Folgen sind meist rund 30 Minuten lang. Die erste Folge dauert rund 38 Minuten (es waren ja auch zwei interessanten Menschen auf einmal da :-)).
Wir freuen uns, wenn Sie den Podcast auf einer der gängigen Podcast-Plattformen abonnieren und so künftig keine Folge mehr verpassen. Man kann die Podcast-Folgen auch bei allerlei notwendigen Routinetätigkeiten nebenbei hören, etwa bei Putzen.
Folgen und keine Folge mehr verpassen:
Seit 26. Juni 2026 auf allen bekannten und gängigen Podcast-Plattformen
Weitere Informationen und die ersten Folgen gibt es hier und den gängigen bekannten Podcast-Plattformen wie etwa
Ganz, wie und wo Sie wollen.
Mehr Infos zu unserem Gesamtprojekt „HörBar“
Der Podcast ist Teil des Projekts „Donaubergland-HörBar“. Ziel ist es, künftig den „Sound der Alb und des Donauberglandes“ einzufangen – atmosphärisch, emotional und nah an den Menschen der Region.
