DonauWelle Alter Schäferweg

Eine DonauWelle, ganz nach traditionell-heimischem Rezept!

Schwierigkeit
Schwer
Länge
13 km
Dauer
ca. 4:30 h


Wichtiger Hinweis:
Am Alten Schäferweg gibt es auch ein paar steilere An- und Abstiege, die teilweise sehr rutschig sein können. Wir empfehlen daher, bei Nässe oder auch nach längeren Regenfällen, auf dieser Tour Wanderstöcke zu benutzen. Alternativ kann die Tour, die in Form einer „Acht“ angelegt ist, entgegen der empfohlenen Richtung begangen werden. (Beschreibung s.u.)

Die Tour bietet jedoch verschiedene Abkürzungsmöglichkeiten (einfacher zu begehen, z. B. direkt durch das Schäfertal zur Lippachmühle).

Infos zur Tour
Auf den ersten Blick scheint die Tour eher weniger spektakulär, aber sie hat es durchaus in sich. Sommerfrische DonauWelle mit höherem Kalorienverbrauch im Auf und Ab, belohnt durch Traumaussicht auf dem Alten Berg. Heuberg pur!

Auf einer Strecke durch das Schäfertal, zum Schäferbrunnen, zum ehemaligen Schafstall beim Allenspacher Hof und zu den Schafweiden am „Alten Berg“ führt die neueste „DonauWellen“-Runde im Donaubergland. Schäferei und Heuberglandschaft gehören seit den letzten Jahrhunderten nahezu untrennbar zusammen. War die Schafhaltung früher in nahezu allen Albdörfern eine notwendige Ergänzung zur Viehwirtschaft auf den kargen Heubergböden, so ist die Schafbeweidung heute vor allem für den Erhalt der typischen Alblandschaft und deren Offenhaltung unerlässlich.

Doch was hat das mit der Donau und den Donauwellen zu tun, mag sich mancher fragen. Das Schäfertal und vor allem das Lippachtal sind Seitentäler der Donau und wer im Frühjahr bei Hochwasser den tosenden Bach durch das sonst trockene Schäfertal schon mal erlebt hat, kann dies auch heute noch erahnen. Man fragt sich schon hin und wieder, wo auf der Alb überall Wasser hervortritt. Für uns heute schönes Idyll, für unsere Vorfahren überlebenswichtig, diente etwa die Grauentalquelle eine ganze Zeit den Einwohnern von Böttingen der Versorgung mit Wasser und der Brunnen als Viehtränke. Und dabei ist dies doch ein ganzes Stück vom Ort entfernt

Nahezu die Hälfte des Weges ist schon als „Donauberglandweg“ vom „Alten Berg“ bis zur Lippachmühle schon häufiger begangen. Jetzt schließt sich die Runde und erschließt ganz neue Blicke auf das Schäfertal.

Die Tour ist nicht ganz einfach, sie hat ordentlich Höhenmeter und erfordert an manchen Stellen bei Auf- und Abstiegen doch eine gewisse Trittsicherheit.
Das Schöne ist, die Tour die als „Acht“ angelegt ist mit dem Knotenpunkt am „Schäferbrunnen“ und beim „Brücklebrunnen“ der Grauentalquelle, kann in beliebigen Variationen ganz nach Gusto und Gehvermögen abgekürzt und in kleineren Runde erwandert werden.

Wie bei jeder Runde kann man natürlich an mehreren Stellen einsteigen, so am Wanderparkplatz am „Alten Berg“ oder auch an der Lippachmühle. Als eigentlicher Startpunkt wird jedoch der Wanderparkplatz bei der „Kirchbühlhütte“ am „Hirsch Erlebniswald“ am Ortseingang von
Mahlstetten empfohlen.

Bei Nässe bietet es sich an, die Tour folgendermaßen zu begehen:
Start am Wanderparkplatz bei der Lippachmühle. Von dort über „Glatter Fels“ und Allensbacher Hof“ zum Schäferbrunnen. Hier den Aufstieg Richtung „Kreuzen“ nehmen und über Böttingen und den Alten Berg ins Schäfertal gehen. Bei erneutem Erreichen des Schäferbrunnes dem Verlauf des Schäfertals abwärts folgen. In der Mitte des Schäfertals nach Mahlstetten aufsteigen und die Runde vollenden, oder aber weiter durch das Schäfertal Richtung Lippachmühle zum Ausgangspunkt.

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