Donauberglandweg Etappe 2: Spaichingen/Dreifaltigkeitsberg bis Mühlheim

Vom „heiligen“ Berg in Spaichingen über den „Alten Berg“ an die Donau

Schwierigkeit
Mittel
Länge
22,9 km
Dauer
ca. 6 h

Die Etappe beginnt schweißtreibend mit dem Aufstieg auf den Dreifaltigkeitsberg (über die Dreifaltigkeitstraße und den Kreuzweg). Vom Parkplatz auf dem Berg geht es zunächst wenige Hundert m Richtung Klippeneck, bevor der Donauberglandweg nach rechts Richtung Mühlheim beschildert ist.
Zunächst geht es durch ruhige, lichte Waldstücke vorbei an der Europäischen Wasserscheide Donau-Neckar. Nach ca. 1,5 km erreicht man die offene Albhochfläche vor Böttingen. Landschaftlich ist es hier oben einmalig schön. Gerade das Gebiet um den „Alten Berg“, das man nach einer Durchquerung der höchstgelegenen Gemeinde im ehemaligen Land Württemberg erreicht, beeindruckt durch seine Schaf- und Wacholderheiden und ein Aussichtspanorama, das an klaren Tagen bis zum Säntis und zum Mont Blanc reicht. Von der Kapelle oben auf der Kuppel durchstreift man die Wacholderheide abwärts um kurz darauf die Straße Richtung Mahlstetten zu überqueren.
Durch das Schäfertal geht es abwärts zur kühlen „Grauentalquelle“ mit Grillstelle und Feuchtbiotop und von dort wieder hinauf über den Allenspacher Hof und anschließend an der Talkante entlang, vorbei am Aussichtspunkt „Glatter Felsen“ und steil abwärts zur „Lippachmühle“. Dem Verlauf des Lippachs folgend gelangt man durch das naturbelassene Tal, bekannt durch seine Märzenbecherblüte im Frühjahr, hinunter nach Mühlheim.
Die Etappe endet in der Mühlheimer Vorstadt, an der Straße nach Kolbingen. Auf dem  Weg zum Quartier in der historischen Oberstadt orientiert man sich am Anblick des majestätisch auf einer Bergzunge gelegenen Schlosses.

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